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Gemeinsame Arbeitskonferenz
GI · OCG · BITKOM · SI · TeleTrusT

Elektronische Geschäftsprozesse
– Schwerpunkt IT-Sicherheit –

SAP University Rot

16. und 17. September 2002

  PROGRAMM

Montag   Dienstag

Ablauf und Organisation der Veranstaltung

Alle bei der Veranstaltung präsentierten Papiere wurden einem anonymen Reviewprozess
unterzogen und von jeweils fünf Gutachtern beurteilt.
 

Montag, 16. September 2002

08.30 Uhr

Registrierung, Kaffee und Tee

09.20 Uhr

Begrüßung und Einführung, P. Horster

Session 1

Geschäftsprozesse

Leitung: H.C. Mayr

09.35 Uhr

Bridging the Gap: Vom Geschäftsprozessmodell zum Anwendungsmodell

  • Metamodell zur Geschäftsprozessmodellierung
  • Abgrenzung des Anwendungssystems
  • Transformationsregeln zur Ableitung des Use-Case-Modells
  • Transformationsregeln zur Ableitung des Geschäftsobjektmodells
  • Traceability der Anforderungen
  • J. Kopf
    Siemens AG  Österreich

    10.00 Uhr  

    Robustheit und Kontinuität elektronischer Geschäftsprozesse

  • Ertragsorientierung und Anfälligkeit
  • Sicherheit und Kontinuität
  • Robuste Geschäftsprozesse
  • Erhöhung der Krisenfestigkeit
  • Strategisches Kontinuitätsmanagement
  • R. v. Rössing
    Ernst & Young AG Österreich

    10.25 Uhr  

    Änderungsrechte in adaptiven Workflow-Management-Systemen

  • Flexibles Workflow-Management
  • Erforderliche Rechte für Ad-hoc-Änderungen
  • Rollenmodell und Rechtedefinition
  • Definition und Verwaltung von Änderungsrechten
  • Systemdemonstration
  • M. Reichert
    S. Rinderle
    Uni Ulm

    10.50 Uhr

    Kommunikationspause

     

    Session 2

    Internethandel

    Leitung: W. Schneider

    11.20 Uhr

    Innovative Geschäftsmodelle auf der Basis digitaler Wasserzeichen

  • Annotationswasserzeichen für neue Geschäftsmodelle
  • Werbung auf Basis digitaler Wasserzeichen
  • Werbenetze von Affiliates
  • Schlüsseltechnologie für das Marketing
  • Herstellung von Kundennähe in der digitalen Welt
  • J. Dittmann
    HTWK Leipzig
    G. Kratz
    M. Steinebach

    Fraunhofer
    Institut IPSI

    11.45 Uhr

    Pseudonymes Einkaufen physischer Güter

  • Wettbewerbsfaktor Datenschutz
  • Datenschutz im Internet
  • Pseudonyme in Geschäftsprozessen
  • Existierende Pseudonymansätze
  • Neues Pseudonym-Framework für Internet-Shops
  • C. Eckert
    M. Enzmann

    Fraunhofer
    Institut SIT

    12.10 Uhr

    Ein Elektronisches Rights Clearinghouse für das Internet

  • Mobiler Code Technologie und Copyright
  • Sicherheitskonzepte für den Austausch von Mobilen Code im Internet
  • Rights Clearingshousekonzepte im Allgemeinen
  • Die Architektur eines Rights Clearingshouses
  • Mögliche Komplikationen
  • M. Jalali-Sohi
    T. Pohl

    Fraunhofer
    Institut IGD

    12.35 Uhr

    Gemeinsame Mittagspause (Imbiss)

     

    Session 3

    Sicherheitsmanagement     

    Leitung: H. Federrath

    13.35 Uhr

    Ein  Vorgehensmodell für Enterprise Security Management

  • Konsolidierung der Sicherheitsinfrastruktur
  • Security Provisioning
  • Automatisierung der Benutzeradministration
  • Unternehmensweiter rollenbasierter Zugriffsschutz
  • Praktische Kosten-Nutzen-Betrachtung
  • A. Kern
    M. Kuhlmann
    R. Wick
    Systor AG

    14.00 Uhr

    Durch Kundenorientierung zu angemessener Sicherheit

  • Kunden und Kundenanforderungen systematisch ermitteln
  • Sicherheitsniveau für das Unternehmen bedarfsorientiert festlegen
  • Geschäftsprozesse identifizieren und beherrschen
  • Risiken ermitteln, bewerten und managen
  • Informations-Sicherheits-Management-Systeme
  • I. Vasen
    ExperTeam AG

    14.25 Uhr

    Erhalt und Ausbau des Sicherheitsniveaus der IT-Infrastruktur

  • Bedrohliches Ausmass von Schwachstellen
  • Sicherheitslücken durch Standardkonfigurationen
  • Bewältigung der Informationsflut bzgl. Schwachstellen
  • Fortwährender Schutz durch Schwachstellenmanagement
  • Konfigurationsmanagement basierend auf anerkannten Standards u. Verfahren
  • P. J. Kunz
    Ernst & Young AG
    Schweiz
    C. Woolf
    eSecurityOnline, USA

    14.50 Uhr

    Kommunikationspause

     

    Session 4

    Geschäftsprozesse im Wandel     

    Leitung:   P. Horster

    15.20 Uhr

    IT-Security auf neuen (alten) Wegen

  • Problem- und Spannungsfelder
  • IT-Sicherheit in eBusiness Applikationen
  • Komponenten  und Mechanismen
  • Die Security Gateway Plattform
  • Praxisbeispiele
  • B. Weiss
    A. Philipp

    Utimaco Safeware AG

    15.45 Uhr

    IT-$icherheit – vom Cost Center zur Geldmaschine

  • Wie Sie durch IT Security Geld sparen
  • Wie Sie durch IT Security Geld verdienen
  • Rationalisierung von Prozessen durch eingebaute Sicherheitsmechanismen
  • Marktvorteile und Mehrwert-Generierung durch Sicherheits-Features
  • Fallstudien und Beispielberechnungen zu den einzelnen Themen
  • V. Röthel
    V. Schnell
    Applied Security GmbH

    16.10 Uhr

    Handschrift: Biometrie für elektronische Geschäftsprozesse

  • Grundlagen der Handschriftanalyse
  • Unterschrift und andere handschriftliche Eingaben
  • Zielsetzung der Systeme
  • Anwendbarkeit in Geschäftsprozessen
  • Entscheidungsrichtlinien für Applikationsgebiete
  • C. Vielhauer
    R. Steinmetz

    TU-Darmstadt

    16.35 Uhr

    Komponenten zur Konstruktion von Agenten

  • Agenten für den elektronischen Handel
  • Agentenentwicklung mittels Komponententechnik
  • Klassifizierung von Komponenten
  • Aufteilung von Agenten in Komponenten
  • Verwendung des Kompentenentwurfsrahmen HotAgent
  • T. Clausius
    TU-Darmstadt

    17.00 Uhr

                                   Ende erster Konferenztag

    19.30 Uhr

                                 Gemeinsames Abendessen

    Dienstag, 17. September 2002

    Session 5

    PKI-Anwendungen und Chipkarten    

    Leitung: S. Teiwes

    09.00 Uhr

    Smart Card Management - Prozesse für die Praxis

  • Prozessoptimierung bzgl. multifunktionalen Karten
  • Smart Card Life Cycle
  • Probleme im "Daily"-Business mit Smart Cards
  • Einsatz von Ersatzkarten
  • Effiziente Einbindung von mobilen Benutzern im Offline-Betrieb
  • M. Litterer iT_Security AG.

    09.25 Uhr

    Public Key Infrastrukturen – über den Business Case zur Technologie

  • Neue Geschäftsfelder durch Public Key Infrastrukturen
  • Nutzen einer Public Key Infrastruktur
  • Machbarkeits- und Kostenanalyse
  • Diskussion der Rahmenbedingungen
  • Lösungsszenarien aus der Praxis
  • T. Hueske
    D. Schoppe
    SRC GmbH

    09.50 Uhr

    Public Key Infrastrukturen für Sozialversicherungsträger

  • Rechtliche Anforderungen
  • SGB, SVRV, SRVwV, SigG, SigV
  • Anwendungen
  • Zahlungsanordnung
  • eRezept
  • D. Hühnlein
    Secunet AG

    10.15 Uhr

    Integration von Chipkarten in elektronische Geschäftsprozesse

  • IT-Security mit intelligenten Chipkarten
  • Integration von Prozessor-Chipkarten
  • Entscheidungshilfen zum Chipkarteneinsatz
  • eCommerce-Projekte und Chipkarten
  • Vergleich der Standards CT-API, PC/SC, PKCS#11 und OCF
  • S. Spitz
    TÜV Süddeutschland Trustcenter

    10.40 Uhr

    Kommunikationspause

     

    Session 6

    Sicherheitsmechanismen

    Leitung: P. Wohlmacher

    11.10 Uhr

    Sind die Standards für Mehrfachsignaturen gut genug?

  • Parallele und serielle elektronische Signaturen
  • Gegenzeichnungen, Beglaubigungen, Bescheinigungen
  • "Nachsignieren" elektronischer Dokumente
  • Verifikation mehrfach signierter Daten
  • Anforderungen an die Archivierung
  • E. Giessmann
    T-Systems Nova GmbH

    11.35 Uhr

    Ein Vergleich moderner Linux-Sicherheitsmechanismen

  • Security und Betriebssysteme
  • Linux-Sicherheitsmechanismen
  • Mandatory Access Control
  • Security-Enhanced Linux der NSA
  • Aktuelle Entwicklungen
  • U. Baumgarten
    A. Buchmann
    H. Görl;
    TU-München
    C. Eckert
    Fraunhofer
    Institut SIT

    12.00 Uhr

    Substitution von Sicherheitsmechanismen

  • Risikomanagement für IT-Systeme
  • Bedrohungs- und Risikoanalyse
  • Verbreitung von Bedrohungswirkungen in IT-Systemen
  • Absicherung von IT-Systemen durch Sicherheitsmechanismen
  • Positionierung von Sicherheitsmechanismen
  • A. Schönberg
    OFFIS e.V.

    12.25 Uhr

    Gemeinsame Mittagspause (Imbiss)

     

    Session 7

    Kommunikationssicherheit

    Leitung: N. Pohlmann

    13.25 Uhr

    Elektronische Poststelle - der Weg zur E-Mail-Sicherheit

  • Praktische Anforderungen an die betriebliche E-Mail-Kommunikation
  • Probleme mit der traditionellen Ende-zu-Ende-Verschlüsselung von E-Mail
  • Mögliche alternative Verschlüsselungsansätze
  • Bewertungskriterien und Vergleich der Verschlüsselungsansätze
  • Kritische Faktoren bei der praktischen Umsetzung
  • A. Bertsch
    SIZ GmbH
    C. Stark
    Secorvo GmbH

    13.50 Uhr

    VERNET-Projekt - Sichere Transaktionen in offenen Netzen

  • Anwendungsfelder für digitale Signaturen
  • Beweiskräftige Langzeitarchivierung digital signierter Dokumente
  • Integration von Sicherheitsmechanismen im SW-Entwicklungsprozess
  • Sicherer elektronischer Messdaten-Austausch
  • Erfahrungen aus dem Projektverbund VERNET
  • K. Rosmus
    IABG mbH

    14.15 Uhr

    Sicherheit für Web-Services

  • Web-Services: Vom Mittelalter in die Neuzeit
  • Neue Anforderungen an IT-Sicherheit
  • Sicherheit als Qualität
  • Helfen neue Technologien?
  • Beweis von Sicherheit
  • S. Paulus
    SAP

    14.40 Uhr

    Kommunikationspause

     

    Session 8

    Incident Handling

    Leitung: P. Kraaibeek

    15.10 Uhr

    Intrusion Detection – ein ganzheitlicher Ansatz

  • Aktuelle Gefahrenlage
  • Das Ritterburgmodell
  • Klassifizierung von Intrusion Detection Systemen
  • Einsatzszenarien
  • Incident Management Prozess
  • J. Bachinger Hewlett-Packard GmbH.

    15.35 Uhr

    Incident Handling Modell für E-Banking Umgebungen

  • Bedrohungsszenarien in E-Banking Umgebungen
  • Anforderungen an ein Incident Handling Modell
  • Incident Handling Methodik
  • Erfahrungen aus der Prozessmodellierung bei einem Finanzdienstleister.
  • Incident Handling im Zusammenspiel mit Intrusion Detection Systems
  • M. Hennecke
    WestLB Systems GmbH

    16.00 Uhr

    Incident Handling – Abwehr gegen Hacker, Viren und Trojaner

  • Prävention ist keine Lösung
  • Technische vs. organisatorische Maßnahmen
  • Prozesse, Prozesse, Prozesse und wie man diese lebt
  • Effizienzsteigerung durch Sicherheitsmaßnahmen?
  • Erfahrungen in einem globalen Softwareunternehmen
  • T. Obert
    SAP AG

    16.25 Uhr

    Konferenzende

     

    Back-up Vorträge

     

    Towards harmonising Identrus with the European signature legislation

  • Grundlagen zu Identrus und SigG
  • Warum Identrus-Zertifikate keine qualifizierten Zertifikate sind?
  • Bedeutung für die Praxis?
  • Harmonisierung mit den Vorgaben der EU
  • Möglichkeiten und Grenzen
  • D. Hühnlein
    Secunet AG

    Ausgewählte Angriffe der Stirmark Benchmark Suite

  • Stirmark Benchmark
  • Digitale Wasserzeichen
  • Digitale Fingerabdrücke
  • Koalitionsangriffe
  • eCommerce für Multimediadaten
  • J. Dittmann
    Platanista,
    E. Hauer
    A. Lang
    M Steinebach
    S Thiemert
    Fraunhofer
    Institut IPSI

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