Vorläufiges Programm

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Sessionplan
Dienstag · 19. Mai 2009 Mittwoch · 20. Mai 2009
IT-Security Management Chipkarten und eGovernment Forschung und Lehre an der RUB
Data Leakage Prevention und Zugriffssteuerung Sicherheitsrelevante Anwendungen Sichere Kommunikation in Netzwerken Schadsoftware und Angriffe
Sicherheitsrichtlinien und Zertifizierung Sicherheitsanalyse und Forensik Digitale Signaturen und Biometrie Identitätsmanagement und Identitätsdiebstahl
Schutz personenbezogener Daten Sicherheit als Managementaufgabe Sichere Langzeitarchivierung
Dienstag · 19. Mai 2009
08.30 Uhr Registrierung, Kaffee und Tee
09.30 Uhr Begrüßung und Überblick P. Horster
IT-Security Management · Leitung: J. Taeger A
09.35 Uhr Zehn Thesen zur Entwicklung der Informationssicherheit
  • Position: Treiber und Steuerungslogik im Business
  • Dauerbrenner: Softwarequalität und verteilte Sicherheit
  • Bedarfe: SIEM und Informationsflusskontrolle,
  • Reserven: Prozessgestaltung und Reputation,
  • Spielräume: Industrialisierung der IT und die Autorität der Anwender
E. von Faber
T-Systems und
FH Brandenburg
10.00 Uhr Ontologiebasiertes IT Risikomanagement
  • Security Ontology als maschinell interpretierbare Wissensbasis
  • Automatisierte Bewertung von Bedrohungen und Schwachstellen
  • Objektive Bestimmung von Bedrohungseintrittswahrscheinlichkeiten
  • Risikobestimmung auf Basis existierender Geschäftsprozesse
  • Interaktive Auswahl von effizienten Gegenmaßnahmenportfolios
S. Fenz
TU Wien
A. Ekelhart
T. Neubauer
Secure Business Austria
10.25 Uhr Compliance - Die Vorstandspflicht zur Beherrschung von Rechtsrisiken
  • Compliance als Managementpflicht
  • Maßnahmen der Compliance-Organisation
  • Bedeutung der IT-Infastruktur für die Compliance-Organisation
  • Möglichkeiten der IT-Unterstützung bei der Sicherstellung von Compliance
  • Rechtliche Grenzen des IT-Einsatzes
B. Schmidt
Uni Oldenburg
10.50 Uhr Kommunikationspause
Data Leakage Prevention und Zugriffssteuerung · Leitung: H. Reimer A
11.20 Uhr Data Leakage Prevention
  • DLP: mehr als ein "Buzzword"
  • Marktsituation und Gefährdungspotentiale
  • DLP und Netzwerk-Forensik
  • Unternehmensspezifische Security-Konzepte als Basis für DLP-Maßnahmen
  • Praktikable Ansätze für eine unternehmensweite Lösung und Grenzen von DLP
A. M. Tietz
Defense AG
11.45 Uhr Analyse von Zugriffssteuerungssystemen
  • Zugriffsschutz in IT-Systemen
  • Verdeckte Informationsflusspotenziale diskreter Zugriffssteuerungssysteme
  • Zugriffssteuerung und Informationsflüsse
  • Informationsflussanalyse zum Finden von Miskonfigurationen
  • Automatisierte Analyse von Unix-Zugriffsschutzsystemen
P. Amthor
A. Fischer
W. Kühnhauser
TU Illmenau
12.10 Uhr Einsatz externer Autorisierungsmodule in Business-Anwendungen
  • Konzept zur Externalisierung der Autorisierung
  • Anforderungen an externe Autorisierungsmodule
  • Beispiel: Microsoft AuthorizationManager (AzMan)
  • Abdeckung der Anforderungen durch AzMan
  • Fazit und Ausblick
M. Hübner
O. Paustjan
WestLB AG
Sicherheitsrelevante Anwendungen · Leitung: J. Dittmann B
11.20 Uhr Schutz elektronischer Messdaten in der Energiewirtschaft
  • Messdaten werden heute meist digital erfasst, gespeichert und übertragen
  • Zulassungsvoraussetzung bei vielen Messgeräten: Einsatz von Kryptographie
  • Formal gefordert: Digitale Signaturen auf Messdaten und Firmware-Updates
  • Konzepte auf hohem Sicherheitsniveau existieren bereits (z.B. SELMA)
  • Aktuelle Projekte setzen Kryptographie direkt auf Embedded-Prozessoren um
T. Zeggel
cv cryptovision
11.45 Uhr Instant Messaging Systeme als Plattform für elektronisches Wählen
  • Instant Messaging Systeme als Applikationsplattformen
  • Spontane Entscheidungsprozesse
  • Verbindliche Kommunikation über IMS
  • Sichere Authentifikation ohne PKI-Nutzung
  • Verifikation über den Video-Kanal
A. Meletiadou
Uni Koblenz
12.10 Uhr Erstellen und Identifizieren individueller Logos
  • Individuelle Wasserzeichen für Logos
  • Verfolgbarbeit unerlaubter Dokumentenweitergabe
  • Umsetzungsbeispiel Modifikation von Linienbreiten
  • Anwendungsbeispiel Faxübertragung
  • Robustheit gegen analoge Verbreitung
M. Steinebach
A. Ruppel
Fraunhofer SIT
12.35 Uhr Gemeinsame Mittagspause
Sicherheitsrichtlinien und Zertifizierung · Leitung: G. Welsch A
13.35 Uhr Security Standards und Richtlinien für Web-Anwendungen
  • Angriffsvektoren auf Web-Anwendungen
  • Relevante BSI-Studien und Grundschutz-Bausteine
  • ÖNORM A 7700 zur Zertifizierung von Web-Anwendungen
  • Open Web Application Security Project (OWASP) Guide
  • Vergleich der Vorgaben am Beispiel Eingabevalidierung
T. Kerbl
SEC Consult Unternehmensberatung GmbH
14.00 Uhr Sicherheitstechnische Zertifizierung von DB-Installationen
  • Sicherheit der Konfiguration und Umgebung eines DBMS
  • Defense in Depth
  • Gewinnung von Best Practices
  • Flexible Umsetzung
  • Evaluierung und Zertifizierung
O. Angyal
TÜViT
14.25 Uhr Die Pflicht Risiken zu managen - Gründe der Finanzkrise
  • Die Finanzkrise als Folge unzureichenden Kreditrisikomanagements
  • Gesellschaftsrechtliche Anforderungen an das Risikomanagement
  • Transparenz und Kontrolle
  • Information-Security als Risikomanagementfaktor
  • Sicherheitsrelevanz der Informationsintegrität
C. Jakob
Uni Oldenburg
Sicherheitsanalyse und Forensik · Leitung: K.-D. Wolfenstetter B
13.35 Uhr Pauschalisierte Sicherheitsbetrachtungen in automotiven Systemen
  • Bedeutung von IT-Sicherheitsanforderungen für das Automobil
  • Objekt-bezogene Gefährdungsanalyse angelehnt an BSI Grundschutz
  • Modellierung von sicherheitsrelevanten/-kritischen Beziehungen
  • Formale Beschreibung von logischen Zusammenhängen in automotiven Systemen
  • Semi-automatische Bestimmung von Sicherheitsanforderungen
S. Schulze
T. Hoppe
J. Dittmann
G. Saake
Uni Magdeburg
14.00 Uhr Forensische Datenarten und -analysen in automotiven Systemen
  • Besonderheiten der Informationsverarbeitung in automotiven IT-Systemen
  • Einsatzfeld der IT-Forensik als Hilfsmittel in der Unfallrekonstruktion
  • Umsetzung der forensischen Maßnahmen im automotiven Systemumfeld
  • Beschreibung des methodischen Ablaufs mit einem forensischen Datenmodell
  • Vorstellung einer exemplarischen Untersuchung auf einer embedded MCU
S. Kiltz
M. Hildebrandt
J. Dittmann
Uni Magdeburg
14.25 Uhr Service-Fingerprinting mittels Fuzzing
  • Service-Fingerprinting – Ein Kernpunkt effektiver Penetrationstests
  • Bestehende Verfahren und deren Schwächen
  • Service-Fingerprints einfach und automatisch erzeugen
  • Praxistaugliche Implementierung eines Fuzzing-basierten Fingerprintings
  • Erzielte Verbesserungen und Vergleich mit anderen Tools
S. Vandersee
S. Schemmer
rt-solutions.de GmbH
M. Hanspach
R. Schuhmann
FHDW Bergisch Gladbach
14.50 Uhr Kommunikationspause
Schutz personenbezogener Daten · Leitung: P. Frießem A
15.20 Uhr Irreversibler Verschluss: DRM-basierter Datenschutz
  • Datenschutzfördernde Technologie auf Basis digitaler Rechteverwaltung
  • Konzept des "irreversiblen Verschlusses"
  • Nutzung von Trusted Computing
  • Datenabgleiche, "Datenpannen"
  • Anwendungsbeispiele der Technologie
U. Greveler
FH Münster
15.45 Uhr Massenpseudonymisierung von persönlichen medizinischen Daten
  • Gefahren für den Datenschutz
  • Operationen der Massenpseudonymisierung
  • Hüllenbasiertes Sicherheitsmodell
  • Sekundärnutzung von medizinischen Daten unter Beibehaltung des Datenschutzes
  • Pseudonymisierung zur Verringerung datenschutzrechtlicher Bedenken
J. Heurix
TU Wien
T. Neubauer
Secure Business Austria
16.10 Uhr Sichere Speicherung von Patientendaten mithilfe von Chipkarten
  • Können personenbezogene Notfalldaten sicher auf Chipkarten gespeichert werden?
  • Sichere Speicherung von Daten auf Chipkarten in nicht-erpressbarer Form
  • Kryptographische Schwellwert-Verfahren zur Datenspeicherung
  • Einsatz von Gesundheitskarten zum Notfallmanagement (bewusstloser Patient)
  • Effiziente und informationstheoretisch sichere Speicherung kritischer Daten.
R. Wigoutschnigg
S. Rass
P. Schartner
Uni Klagenfurt
16.35 Uhr De-Mail und Co. – Hintergründe und Risiken der Bürgerportale
  • De-Mail und Co. im Überblick
  • Technische Details der einzelnen Komponenten
  • Juristische Aspekte: Das Bürgerportalgesetz
  • Offene Fragen in Recht und Technik
  • Ausblick
D. Werner
Rechtsanwalt
Bergfeld & Partner C.Wegener
Horst Görtz Institut für IT-Sicherheit
Sicherheit als Managementaufgabe · Leitung: I. Münch B
15.20 Uhr Business Resilience
  • Geänderte aufsichtliche Anforderungen
  • Krisen und Versagen reaktiver Instrumente
  • Krisenanfälligkeit und Business Resilience
  • Business Resilience in der Unternehmenspraxis
R. v. Rössing
KPMG
15.45 Uhr Verfügbarkeit und Notfallplanung mit Hilfe der Visualisierung
  • Gefahrenpotenziale auf einem Blick erschließen
  • Zusammenhänge bei Anomalien besser erkennen
  • Vorteile bei der Darstellung von Malware mit abstrakter Visualisierung
  • Aktuelles Lagebild vom Ist-Zustand des Internets
  • Overview first, then zoom and filter, and finally details on demand
S. Spooren
Institut f. Internet-Sicherheit
16.10 Uhr Management der Sicherheitsanforderungen
  • Informationssicherheit und die dauerhafte Erfüllung von Anforderungen
  • Kategorien von Anforderungen
  • Der Anforderungsmanagement-Prozess als „Enabler“ eines ISMS
  • Die Rolle des Anforderungsmanagers
  • Ganzheitliche Unternehmens- und Behörden-Compliance mit System
A. Altrhein
P. Herrmann
A. Wiedemann
TÜV Informationstechnik GmbH
16.35 Uhr Security Reporting in großen Unternehmen
  • Was man nicht messen kann, kann man nicht managen
  • Messungen und Berichte im Management der Informationssicherheit
  • Studie bei erfolgreichen Unternehmen
  • Aktuell bestehende Lösungsansätze
  • Ansätze für zukünftige Entwicklungen
G. Schimpf
smf team
H. Röckle
FH Ludwigshafen
17.00 Uhr Ende erster Konferenztag
19.30 Uhr Gemeinsames Abendessen
Mittwoch · 20. Mai 2009
Chipkarten und eGovernment · A
09.00 Uhr Authentisierungsverfahren für eGovernment-Dienste in Europa
  • Authentisierung und Identifikation mit eID-Karten
  • Authentisierungsdimensionen (Faktoren, Protokolle, Digitale Ausweise)
  • Die EU-Landkarte der eID-Karten-Programme
  • Eine Taxonomie elektronischer Dienste
  • Der ePA in der internationalen Perspektive
D. Hühnlein
secunet AG
D. Houdeau
Infineon Technologies AG
09.25 Uhr Ausländische Identitäten im österreichischen E-Government
  • Identifikation im österreichischen E-Government
  • Integration ausländischer Identitäten
  • Analyse des Problems
  • Entwicklung eines Konzepts
  • Umsetzung mit Hilfe eines Demonstrators
K. Stranacher
T. Rössler
A. Tauber
TU Graz
09.50 Uhr Langfristig beweiskräftige Signaturen mit dem eCard-API-Framework
  • Das eCard-API-Framework gemäß BSI TR 03112
  • Die Signaturfunktionen des eCard-API-Frameworks
  • Beispielhafte Einsatzszenarien der elektronischen Signatur
  • Vertrauenswürdige Langzeitarchivierung gemäß BSI TR 03125
  • Realisierung der Referenzarchitektur mit der eCard-API
D. Hühnlein
secunet AG
U. Korte
U. Gnaida
BSI
10.15 Uhr Quo vadis, Smartcard-Middleware?
  • Es gibt eine Vielzahl von Krypto-Schnittstellen für Smartcards
  • Nach PKCS#11 und MS-CAPI kommen nun CNG, ISO/IEC 24727 und andere dazu
  • Es ist die Aufgabe einer Smartcard-Middleware, diese Schnittstellen abzubilden
  • Durch steigende Komplexität wächst die Bedeutung von Smartcard-Middleware
  • Smartcard-Middleware wird zu einem wichtigen Unterscheidungsmerkmal
K. Schmeh
T. Mai
M. Hoffmeister
cv cryptovision
Forschung und Lehre an der RUB · Leitung: P. Horster B
09.00 Uhr Das Horst Görtz Institut für IT-Sicherheit
  • Geschichte: Von 0 auf 50 in 8 Jahren
  • Lehre: Ein Bachelor und drei Master
  • Absolventen: Von Wirtschaft bis Wissenschaft
  • Forschung: Grundlagen und Anwendungsorientierung
  • Workshops: Grundlagen bis Anwendungen
J. Schwenk
C. Wolf
Uni Bochum
09.25 Uhr SOA Security – Web Services Standards und Angriffe
  • Existierende Standards zur Sicherung von Web Services
  • Was ist neu? Was ist besser?t
  • Anwendungsszenarien und Einsatzmöglichkeiten
  • Standards vs. Realität. Ist sicher=sicher?
  • Aktuelle Angriffe auf Web Services im Detail
M. Jensen
J. Schwenk
Uni Bochum
09.50 Uhr Green Car Security: IT-Sicherheit und Elektromobilität
  • Fahrzeuge mit Elektroantrieb: Potential und Stand der Technik
  • EMobil-Infrastrukturen: Park&Charge-Systeme versus Wechselakkusysteme
  • Angriffspunkte in EMobil-Systemen (Batterien, Zahlungssysteme, etc.)
  • Vertrauenswürdige Erfassung des Energieverbrauchs (Trustworthy Metering)
  • Anonymität in EMobil-Systemen (Location Privacy)
C. Paar
K. Schramm
A. Weimerskirch
Uni Bochum
A. Rupp
Univ. of Massachusetts
10.15 Uhr Einsatz von Sicherheitskernen und Trusted Computing
  • Übersicht Trusted Computing Funktionalitäten
  • Kosteneffektive Sicherheit durch Virtualisierung
  • Entwicklung moderner Sicherheitskerne am Beispiel von Turaya und OpenTC
  • Schutz privater Daten (Beispiel: Phishing)
  • Anwendungen im Unternehmensumfeld (Festplattenverschlüsselung, VPN)
A. Sadeghi
M. Winandy
Uni Bochum
10.40 Uhr Kommunikationspause
Sichere Kommunikation in Netzwerken · Leitung: N. Pohlmann A
11.10 Uhr Abhörsichere Mobilkommunikation mit IP- & ISDN-Telefonanlagen
  • Sicherheitsprobleme bei der Mobilkommunikation über GSM
  • Architektur einer sicheren, interoperablen Kommunikationslösung
  • Verschlüsselte Telefonkonferenzen
  • Integration in bestehende Telekommunikationsanlagen
  • Bewertung und Ausblick auf NGN, und 2.5G und 3G
P. Backs
T. Korte
Sirrix AG
11.35 Uhr Beschreibung des Netzwerkverkehrs mittels Markow-Ketten
  • Überwachung des Netzwerkverkehrs
  • Statistische Beschreibung
  • Markow-Ketten
  • Parameterreduzierung
  • Anomalieerkennung
S. Bastke
Institut für Internet-Sicherheit
12.00 Uhr Ciscos Group Encrypted Transport VPN – Eine kritische Analyse
  • Motivation automatischer Konfiguration von IPsec-Infrastrukturen
  • Anforderungen an sichere Konfiguration solcher Infrastrukturen
  • Vorstellung Group Encrypted Transport VPN
  • Sicherheitsanalyse des Verfahrens
  • Ableiten von Richtlinien für einen sicheren Einsatz
M. Roßberg
G. Schaefer
TU Ilmenau
Schadsoftware und Angriffe · Leitung: W. Kühnhauser B
11.10 Uhr Automatisierte Signaturgenerierung für Malware-Stämme
  • Herausforderungen/Problem bei der Erkennung poly-/metamorpher Malware
  • Struktureller Vergleich von Malware über Aufruf- und Kontrollflussgraphen
  • Eine Heuristik für das k-LCS Problem
  • Automatische Generierung von Erkennungssignaturen für Malware-Stämme
  • Evaluierung der generierten Signaturen in Bezug auf False-Positives
C. Blichmann
TU-Dortmund
11.35 Uhr Onlinedurchsuchung versus Virenscanner - Eine Aufwandsabschätzung
  • Verdeckter Eingriff in informationstechnische Systeme
  • Digitale Forensik und Remote Forensic Software (RFS)
  • Umgehbarkeit von Virenscannern und Personal Firewalls
  • Weitere technische Zugriffsmöglichkeiten für die Online-Durchsuchung
  • Möglichkeit des einmaligen Einsatzes eines RFS, Aufwandsabschätzung
U. Greveler
C. Puls
FH Münster
12.00 Uhr Statistische Schadcodedetektion in ausführbaren Dateien
  • Statistische Schadecoderkennung ausführbarer Windows-Binaries
  • Heuristischer Detektionsansatz für schwellwertbasierte statische Analyse
  • Vorstellung einer Analyse von 23 Attributen auf über 30.000 Testdateien
  • Bewertung der Testergebnisse und Vergleich mit kommerziellen Lösungen
  • Diskussion von Einsatz-Szenarien
T. Hoppe
R. Merkel
C. Krätzer
J. Dittmann
Uni Magdeburg
12.25 Uhr Gemeinsame Mittagspause
Digitale Signaturen und Biometrie · Leitung: U. Korte A
13.25 Uhr Einfache, wirtschaftlich sichere Signaturen
  • Nur wirtschaftlich relevante Daten signieren
  • Beispiel: FinTS-Transaktionen
  • Vertrauenswürdige Signaturumgebung
  • Einfachheit: Nürnberger Sicherheitstrichter
  • Prototypische Implementierung
P. Trommler
S. Hehn
M. Brittig
Ohm-Hochschule Nürnberg
13.50 Uhr Spezielle Signaturvarianten und Anwendungsbereiche
  • Erweiterungen digitaler (Standard)Signaturen
  • Multi-Dokument - und Multi-Signator-Signaturen
  • Gruppen-, Ring- und Blinde-Signaturen
  • Anwendungsszenarien im Unternehmensbereich
  • Nur Theorie – praktisch einsetzbar ?
D. Slamanig
C. Stingl
FH Kärnten
14.15 Uhr Secure Sketches für biometrische Handschrift
  • Anwendungen von biometrischen Kryptosystemen
  • Dynamische Handschrift als biometrisches Merkmal
  • Variabilität biometrischer Daten
  • Biometrische Hash-Funktionen und Secure Sketches
  • Exemplarische Evaluierung
T. Scheidat
C. Vielhauer
M. Schott
Uni Magdeburg
Identitätsmanagement und Identitätsdiebstahl · Leitung: H. Storck B
13.25 Uhr User-Centric Identity Management in mobilen Szenarien im SIMOIT-Projekt
  • IT-Sicherheitsfaktoren
  • Benutzerzentriertes Identity Management
  • Lösungen für Endpunkt-Sicherheit
  • Der SIMOIT-Ansatz auf Basis von TNC
  • Sicherheitsmechanismen der eingesetzten Quarantänezone
K.-O. Detken
DECOIT GmbH
13.50 Uhr Identity Management (IdM) in flexiblen Organisationen
  • IdM-Herausforderungen in flexiblen Organisationen
  • Fallstudie für flexibles IdM
  • Kritische Erfolgsfaktoren bei der IdM-Harmonisierung
  • Mehrstufiger Integrationsprozess
  • Technologische Lösungsansätze mittels Identity Federation
J. Wiedemann
O. Carr
M. Reil
Accenture
14.15 Uhr Automatisierter Identitätsdiebstahl in sozialen Netzwerken
  • Hohes Angriffs-/Schadenspotenzial in sozialen Netzen
  • Formale Beschreibung der Struktur sozialer Netze
  • Datenaggregation und Datenkorrelation
  • Automatisierte Angriffe mit optimaler Opferwahl
  • Kommunikation der Kritikalität als Schutzmechanismus
D. Birk
F. Gröbert
C. Wegener
Horst Görtz Institut für IT-Sicherheit
14.40 Uhr Kommunikationspause
Sichere Langzeitarchivierung · Leitung: A. Philipp A
15.10 Uhr Langzeitarchivierung: Verlust von Sicherheitseigenschaften der Hashfunktion
  • Anforderungen aus dem Signaturgesetz
  • Verlust von Sicherheitseigenschaften des Signaturalgorithmus
  • Verlust von Sicherheitseigenschaften der Hashfunktion
  • Kryptographischer Hintergrund
  • Lösungsvorschlag
W. Schindler
T. Biere
BSI
15.35 Uhr Technische Richtlinie zur vertrauenswürdigen Langzeitarchivierung
  • Anforderungen an eine vertrauenswürdige elektronische Langzeitarchivierung
  • Produktunabhängige Architektur und auf Standards basierende Schnittstellen
  • Anwendungsneutrale Definition der Prozesse
  • Empfehlungen für Daten und Langzeitspeicherformate
  • Zertifizierbarkeit auf Basis dieser technischen Richtlinie
P. Rehäußer
W. Zimmer
CSC Deutschland
U. Korte
S. Fischer-Dieskau
BSI
16.00 Uhr Migration zur Langzeitarchivierung von elektronischen Textdokumenten
  • Migration von Textdokumenten zur digitalen Langzeitarchivierung
  • Problem von Informationsverlusten bei Migration
  • Utility Analysis zur Erstellung eines strukturierten Kriterienkatalogs
  • Beurteilung und Wichtung von Einzelkriterien
  • Fallstudie am Beispiel von AmiPro-Dateien nach OOXML, ODF und PDF/A
J. Adelmeier
C. Vielhauer
FH Brandenburg
M. Schott
Uni Magdeburg
16.25 Uhr Konferenzende
. . . als Referenten haben sich zusätzlich zur Verfügung gestellt:
Nutzung von Sozialen Netzwerk-Plattformen für die Verteilung von Public Keys M. Hülder
V. Wolff-Marting
V. Gruhn
Uni Leipzig
Föderation von PKI-Repositories G. Jacobson
Secardeo GmbH
© syssec 2010