Softwarepraktikum (26SS)

  1. Softwarepraktikum

    inklusive Bachelorarbeit

  1. Vorbesprechung:
    06.03.2026, 14:00-15:00 Uhr, S.1.37
    Alle weiteren Termin sind individuell mit der Betreuerin bzw. dem Betreuer abzustimmen.
    Wichtige Informationen:
    Das Softwarepraktikum erstreckt sich (inkl. Bachelorarbeit) über zwei Semester, im Studienplan ist es für das 5. und 6. Semester empfohlen. Es sollte mit dem Ende des 2. Arbeitssemesters abgeschlossen werden. Eine Verlängerung des Praktikums ist im Normalfall nicht vorgesehen. Zwecks optimaler Bewältigung der gestellten Anforderungen wird empfohlen, die Entwicklungsarbeit mit dem Ende des 1. Arbeitssemesters abzuschließen und im 2. Semester die Dokumentation bzw. Bachelorarbeit anzufertigen. Sie soll das Projekt und das entwickelte Softwaresystem gründlich und ausführlich beschreiben – etwa im Umfang einer halben Masterarbeit (d.h. 40-50 Seiten). Sie kann im Team angefertigt werden. Den Abschluss bildet eine Präsentation der Projektergebnisse.
    Bei Interesse bitte per E-Mail Kontakt mit der Betreuerin bzw. dem Betreuer aufnehmen (die/der auch die Beurteilung übernimmt). Eigene Ideen sind (sofern inhaltlich und vom Umfang her passend) willkommen, eine "Betreuungsgarantie" gibt es aber nicht. Bitte kontaktieren Sie eine fachlich passende Betreuerin bzw. einen fachlich passenden Betreuer. Sollten Sie sich nicht sicher sein, wer Ihr Thema ggf. betreuen kann, so wenden Sie sich bitte (per E-Mail) an Peter Schartner.
    Wenn Sie das Softwarepraktikum in diesem Semester absolvieren möchten, aber noch kein Thema gefunden haben, dann nehmen Sie bitte jedenfalls an der Vorbesprechung teil.
    Erwartete Vorkenntnisse:
    Da das Softwarepraktikum im 5. Semester (also gegen Ende des Studiums) vorgesehen ist, sollten Sie die für Ihr Softwarepraktikum relevanten Pflichtfächer (siehe Curriculum) Großteils absolviert haben.
    Tutorium des Schreibcenters:
    Durch das Tutorium des Schreibcenters erhalten Sie Hilfe beim Erstellen der Bachelorarbeit (wie Aufbau der Bachelorarbeit, "Roter Faden", allgemeine Tipps rund ums Schreiben, oder individuelles Feedback zum eigenen Schreibstil). Nehmen Sie dieses Angebot auch in Anspruch!
    Wo/Wie finde ich (m)ein Thema?
      • Durch Kontaktaufnahme mit einer thematisch passenden Person (Professor:innen, PostDocs, PreDocs, …) oder Forschungsgruppe
      • Auf Aushängen oder den Webseiten der Institute oder Forschungsgruppen
      • Unten in der Liste
  1. Thema Betreuer(in)
    Next generation Video Platform
    Learn how Netflix, YouTube & Co works and contribute to the next generation Video Platform in the context of the ATHENA project.
    C. Timmerer
    Der Anti-Metamorphopsie-Visor von/für Geordi La Forge 2.0
    Nach der prototypisch implementierten Erfassung von Netzhautdefekten mittels WebApp sollen Erfassung und Kompensation erweitert und verfeinert werden und ggf. mittels VR- oder AR-Brille in einem geführten Prozess umgesetzt werden. Langzeitziel bleibt aber der Visor!
    P. Schartner
    Extending zeitkapsl.eu – a European end-to-end encrypted alternative to Google Photos
    All zeitkapsl-clients are open source and released under the GPLv3 license (https://codeberg.org/zeitkapsl/zeitkapsl). Open topics include:
     + End-to-end encrypted Photo Map View
     + End-to-end encrypted OCR and Classification Label Analysis for Photos
     + Live Photos / RAW / HDR Support for End-to-end Encrypted Photo Backup Service
     + Visual Similarity Check for End-to-end Encrypted Photo Backup Service
    P. Spiess-Knafl
    P. Schartner
    Prüfungsgenerator für Moodle (SPU)
    Auf Basis bestehender Fragen (xml-codiert aus Moodle exportiert) soll das Zusammenstellen von Prüfungen erleichtert werden, indem die Prüfung mit dem zu entwickelnden Tool zusammengestellt und dann als einzelnes xml-File in Moodle importiert wird. Ziel der Basisversion ist es, die Wartbarkeit der Fragensammlung zu verbessern, Prüfungen zu archivieren und die Anzahl der Benutzerinteraktionen (Mausklicks und Tastatureingaben) zu minimieren. In der erweiterten Version ist eine automatisierte Zusammenstellung zu implementieren, d.h. die zufällige Wahl von Fragen unter Einhaltung vorgegebener Rahmenbedingungen wie die maximale Anzahl an Fragen (bzw. Punkten) pro Thema.
    P. Schartner
    UX-Faktor: das (Un)benutzbare – Blog für Usabilitythemen
    Usability-Probleme in digitalen Systemen sind leider noch immer allgegenwärtig, geraten aber bewusst oder unbewusst aus dem Fokus der Anbieter. Gleichzeitig wächst die Abhängigkeit der Nutzer:innen von digitalen Services, die sich kaum umgehen lassen (z.B. ID Austria). Statt in Benutzerfreundlichkeit zu investieren, scheint bei vielen Anbietern das Prinzip „Take it or leave it“ zu dominieren. Im Projekt wird eine moderierte Blog-Plattform entwickelt, mit dem Ziel Beispiele schlechter Usability zu sammeln und so Awareness für das Thema zu schaffen. Nutzer:innen reichen ihre Beiträge über ein (bewusst benutzerfreundlich gestaltetes) "Melde"-System ein. Nach redaktioneller Prüfung (Korrektheit, Seriosität etc.) werden die Inhalte veröffentlicht und zur Diskussion gestellt.
    G. Leitner
    New development of the TEAM online platform
    An online platform to determine the maturity of teachers based on the TEAM model was already developed using Python and Django. This is now to be transferred to Angular and Spring Boot, optimized and integrated into an existing environment.
    S. Pasterk
    Revision of a platform for the graph-based comparison of curricula
    In the online platform GECKO (implemented in Angular, Spring Boot, neo4j) we collect competencies and competency models in a graph database for analysis and comparison. Different representations are required to compare the graphs of the models. In addition, several elements must be adapted to meet new requirements. During this software project, these revisions will be made to the platform.
    S. Pasterk
    Integration and design of Moodle for DigiFit4All
    In the DigiFit4All project, Moodle is used as an open-source platform for personalized online courses. The courses are created on an external platform (gecko.aau.at) and imported into Moodle. In this software project, Moodle will be more closely integrated into GECKO and redesigned to match its appearance.
    S. Pasterk
    Expansion of a web tool for the generation of annual plans in schools
    In this project, an existing platform (implemented in Angular, Spring Boot, neo4j) for collecting lesson sequences in schools will be revised to include new features such as the automatic generation of an annual plan.
    S. Pasterk
    Logic-Based AI Tools
    Program, enhance or simply test logic-based AI too. These range from low-level tools (such as SAT solvers) to more applications-oriented ones (such as planning, argumentation, configuration, timetabling or similar). Contact me for more details.
    W. Faber
    Software zur Untersuchung von Tippverhalten ohne Blickkontakt zum Bildschirm
    Das Ziel dieses Projekts ist die Entwicklung einer webbasierten Anwendung, mit der untersucht werden kann, wie schnell Menschen lernen, auf Bildschirmtasten zu tippen, ohne auf ihr Mobiltelefon zu schauen. Die Software wird aus zwei Modulen bestehen: einem Modul, mit dem die Teilnehmenden das Tippen verschiedener vorgegebener Tastenfolgen üben können, um deren Positionen zu lernen, und einem Modul, das erfasst, wie schnell und genau sie nach einer Übungsphase die angegebenen Tasten tippen können, ohne auf ihr Mobiltelefon zu sehen.
    D. Ahlström
    Engineering temporal requirements
    Many applications require that temporal constraints like deadlines, durations, or distances between events are respected. Checking whether these temporal requirements are conflicting are necessary before systems are designed and implemented. The project will implement different checking algorithms and compare their performance.
    J. Eder
    Expressive Extensions for Answer Set Programming
    Answer Set Programming (ASP) is a problem-solving formalism based on logical rules that allows users to express complex problems in an intuitive way and automatically finds appropriate solutions. In order to express hard problems, it is often useful to have operators like quantifiers ("for all", "exists") or subjectivity ("I know something for certain", "I know something is possible") available. The goal of this project is to explore how such operators can be added to the language of ASP.
    M. Morak
    Einkaufsbuttler
    Die mobile Applikation unterstützt Konsumenten im Supermarkt dabei, Shrinkflation sowie die Ernährungsklasse von Lebensmitteln zu überprüfen – auch als Alternative zur neu vorgeschriebenen Shrinkflationskennzeichnung. Durch das Scannen der GTIN (Global Trade Item Number) oder eines Bar- bzw. QR-Codes werden Daten aus Open-Source-Datenbanken wie Open Food Facts sowie mittels KI-gestütztem Webscan ausgewertet. Die Ergebnisse werden sowohl in übersichtlicher Textform als auch in natürlichsprachiger, leicht verständlicher Form – etwa für weitsichtige Nutzer:innen – ausgegeben.
    M. Morak
    AI-based state-of-the Art CRM Website Services
    Konventionelle Websites weisen Schwächen in der Ansprache unterschiedlicher Kund:innengruppen bzw. Stakeholdern auf. Der Förderverein Technische Fakultät beispielsweise, serviciert Studierende, Mitarbeitende in der Fakultät und Firmenvertreter:innen. Die Arbeit soll die bestehende Web-Infrastruktur (Wordpress) in ein neues Zeitalter bringen, indem die Möglichkeiten von KI zur individuellen Ansprache, automatisierten Betreuung von Social Media Kanälen etc. ausgelotet und umgesetzt werden.
    G. Leitner
    Various LLM-related topics
     + (How well) can LLMs understand and reason with ontologies and Description Logics?
     + (How well) can LLMs find inconsistencies in knowledge bases and explain them?
     + (How well) can LLMs decide / compute repairs for faulty systems?
     + Fine-tuning of LLMs to solve complex symbolic AI tasks
     + (How well) can LLMs explain complex algorithms in a human-understandable way, e.g., the seminal QuickXplain algorithm?
    P. Rodler
    Vision/Application context: digital wardrobe
    Project overall goal: A prototype tool/app for Android platform is to be created. Given a digital user photo album (e.g., Google), the app should automatically
     1) identify relevant photos (which show the user),
     2) filter redundant photos or such with bad quality,
     3) extract clothing items of the user and
     4) classify and label the identified clothing items.
    Each of the tasks (1-4) can either be seen as standalone projects or as project tasks of a bigger project (depending on the student's objective, i.e., Bachelor thesis, small or large project in AI, or Master thesis). Specific goals for the student to accomplish: The desired outcomes are functional prototypes and learnings about which methods work well for the different tasks (e.g., LLMs, classic image retrieval algorithms, etc.).
    E. Teppan
    More to come…
    Eigene Themen sind willkommen – Rahmenbedingungen siehe oben!