Softwarepraktikum (26W)

  1. Softwarepraktikum

    inklusive Bachelorarbeit

  1. Vorbesprechung:
    13.10.2026, 1330-1500, Z.1.08 (weitere Infos folgen ggf. per Mail)
    Wichtige Informationen:
    Das Softwarepraktikum erstreckt sich (inkl. Bachelorarbeit) über zwei Semester, im Studienplan ist es für das 5. und 6. Semester empfohlen. Es sollte mit dem Ende des 2. Arbeitssemesters abgeschlossen werden. Eine Verlängerung des Praktikums ist im Normalfall nicht vorgesehen. Zwecks optimaler Bewältigung der gestellten Anforderungen wird empfohlen, die Entwicklungsarbeit mit dem Ende des 1. Arbeitssemesters abzuschließen und im 2. Semester die Dokumentation bzw. Bachelorarbeit anzufertigen. Sie soll das Projekt und das entwickelte Softwaresystem gründlich und ausführlich beschreiben – etwa im Umfang einer halben Masterarbeit (d.h. 40-50 Seiten). Sie kann im Team angefertigt werden. Den Abschluss bildet eine Präsentation der Projektergebnisse.
    Bei Interesse bitte per E-Mail Kontakt mit der Betreuerin bzw. dem Betreuer aufnehmen (die/der auch die Beurteilung übernimmt). Eigene Ideen sind (sofern inhaltlich und vom Umfang her passend willkommen. Es gibt allerdings keine Betreuungsgarantie! Bitte kontaktieren Sie zwecks Betreuung eine fachlich passende Person. Sollten Sie sich nicht sicher sein, wer Ihr Softwarepraktikum ggf. betreuen kann, so wenden Sie sich bitte (per E-Mail) an Peter Schartner.
    Wenn Sie das Softwarepraktikum in diesem Semester absolvieren möchten, aber noch kein Thema gefunden haben, dann nehmen Sie bitte an der Vorbesprechung teil.
    Erwartete Vorkenntnisse:
    Da das Softwarepraktikum im 5. Semester (also gegen Ende des Studiums) vorgesehen ist, sollten Sie die für Ihr Softwarepraktikum relevanten Pflichtfächer (siehe Curriculum) großteils absolviert haben.
    Tutorium des Schreibcenters:
    Durch das Tutorium des Schreibcenters erhalten Sie Hilfe beim Erstellen der Bachelorarbeit (Aufbau der Bachelorarbeit, "Roter Faden", allgemeine Tipps rund ums Schreiben, individuelles Feedback zum eigenen Schreibstil, …). Nehmen Sie dieses Angebot auch in Anspruch!
    Unterlagen zur Vorbesprechung:
    Siehe Moodle-Kurs
  1. Thema Betreuer:in
    Next generation Video Platform
    Learn how Netflix, YouTube & Co works and contribute to the next generation Video Platform in the context of the ATHENA project.
    C. Timmerer
    KI-Tool zur Pseudonymisierung von Texten (*.txt oder *.docx)
    Ziel ist ein Tool, das Texte in einer vertrauenswürdigen KI soweit pseudonymisiert, dass sie in einer weniger vertrauenswürdigen KI bearbeitet werden können. Anschließend sollen die pseudonymisierten Daten im Ergebnistext wieder in die Originaldaten übergeführt werden. Neben einem Prototyp sollen in der Bachelorarbeit insbesondere die Stolpersteine und Limitierungen dieses Ansatzes beleuchtet werden.
    P. Schartner
    New development of the TEAM online platform
    An online platform to determine the maturity of teachers based on the TEAM model was already developed using Python and Django. This is now to be transferred to Angular and Spring Boot, optimized and integrated into an existing environment.
    S. Pasterk
    3D Video Complexity Analysis
    With the widespread use of XR/VR, 3D data representations such as point clouds and Gaussian splats are becoming increasingly important. In this project, we aim to extend the idea of Video Complexity Analyzer (VCA) to these emerging 3D modalities (Reference)
    H. Amirpourazarian
    Evaluierung von Open-Source-LLMs zur Bewertung englischsprachiger Essays
    In dieser Bachelorarbeit werden mehrere Open-Source Large Language Models (LLMs) mit einer Modellgröße von ca. 1B bis 28B Parametern zur automatisierten Bewertung englischsprachiger Essays auf Universitätsniveau untersucht. Die Modelle werden in einer geeigneten Umgebung bereitgestellt, konfiguriert und hinsichtlich ihrer Leistungsfähigkeit evaluiert. Für die Bewertung werden spezifische Metriken für Grammatik, Wortschatz, Kohärenz, Struktur, Argumentation und allgemeine Sprachqualität definiert. Zusätzlich werden Inferenzzeit, Speicherbedarf und benötigte Rechenressourcen analysiert. Abschließend werden die Modelle hinsichtlich Bewertungsqualität, Performance und Ressourcenbedarf miteinander verglichen.
    D. Kimovski
    Integration digitaler Werkzeuge in mobile Nutzungskontexte
    Mark Weise visionierte 1991 die „Eingewobenheit“ digitaler Werkzeuge in den Alltag. Der aktuelle Status ist, dass die Bedienung von z.B. Smartphones z.B. beim Radfahren nahezu unmöglich ist oder Ampelsignale auf Gehsteige projiziert werden müssen, um abgelenkte Nutzer:innen vor dem Zusammenstoß mit Fahrzeugen zu bewahren, etc. Ziel der Arbeit ist es, aktuelle Entwicklungen von echter mobiler bzw. multimodal-angepasster Interaktion systematisch zu erheben, daraus eine Taxonomie abzuleiten und Teile davon prototypisch umzusetzen.
    G. Leitner
    Various Topics at zeitkapsl, a European end-to-end encrypted alternative to Google Photos
    All zeitkapsl clients are open source and released under the GPLv3 license. The open topics include:
     + On-Device Natural Language Search in an E2EE Photo Library
     + Digital Inheritance for End-to-End Encrypted Photo Backup Service zeitkapsl
     + Visual Similarity Check for End-to-End Encrypted Photo Backup Service zeitkapsl
     + End-to-End Encrypted OCR and Classification Label Analysis for Photos
     + HDR Support for End-to-End Encrypted Photo Backup Service zeitkapsl
    Fields: Security, ML/AI, Visual Computing
    P. Spiess-Knafl
    P. Schartner
    Linux Recovery-System
    Gesucht wird eine Debian-basierte Recovery-Lösung für Dualboot-Systeme, die UEFI/BIOS sowie interne und externe Laufwerke unterstützt und einen geringen Speicherbedarf hat. Sie soll sich vom Host-System aktualisieren lassen und Funktionen wie Systemwiederherstellung, Datenrettung, Boot-Reparatur und Fernwartung über eine einfache GUI bieten.
    M. Schmid
    P. Schartner
    Weitere Themen finden Sie auf den
    Webseiten der Informatikinstitute, Forschungsgruppen und Betreuer:innen
    Eigene Themen sind willkommen – Rahmenbedingungen siehe oben!